Badheizkörper - Funktionalität, Design und Individualität vereint

 

Die Ansprüche an ein Badezimmer haben sich geändert. Nicht nur funktional soll es sein, sondern ebenfalls schön und einladend. Eine kleine Wellnessoase im eigenen Zuhause eben. Klobige und triste Badheizkörper passen da einfach nicht ins Bild. Gut, dass die verschiedenen Heizkörperarten mittlerweile in vielen unterschiedlichen Ausführungen erhältlich sind und dem persönlichen Geschmack angepasst werden können. Neue Designheizkörper bestechen dabei optisch nicht nur durch ihre ungewöhnlichen Formen, sondern bringen auch Farbe ins Spiel. Natürlich stehen sie in puncto Qualität und Wärmeleistung den klassischen Heizkörpern in nichts nach.




Das Bad ist nur mit Badheizkörper perfekt


Im Sommer kalt, im Winter heiß geliebt: Der Badheizkörper. Wer ein entspanntes Vollbad oder eine heiße Dusche genossen hat, möchte anschließend ungern bibbernd und zähneklappernd durchs Bad laufen. Viel schöner sind da kuschelig vorgewärmte Duschtücher und Bademäntel vom Handtuchwärmer, um den Wohlfühlfaktor im heimischen Bad zu steigern. Auch eine Fußbodenheizung hat ihren Reiz und wärmt die ansonsten kühlen Fliesen auf angenehme Temperaturen. Kalte Füße ade! Darum sind effiziente Heizkörper im Bad ein unbedingtes Muss. 


Welche Heizkörperarten gibt es?



Klassisch Heizen über die Zentralheizung

Hierbei wird der Badheizkörper an die Zentralheizung angeschlossen, das dort erhitzte Wasser fließt in die Rohre und gibt die Wärme schließlich an den Raum ab. Dies ist die gängigste Version und findet in der überwiegenden Mehrheit der Haushalte Anwendung. Das Heizen mit Warmwasser lohnt sich vor allem für große Badezimmer, wenngleich die Anschaffungskosten etwas höher liegen. Dafür fallen die späteren Betriebskosten geringer aus.



Elektroheizkörper

Er eignet sich vor allem für kleine Badezimmer oder das Gäste-WC. Für einen Dauerbetrieb oder in großen Räumen ist diese Variante allerdings nicht zu empfehlen, da sie die Stromrechnung in die Höhe schnellen lässt. Die Installation dieses erschwinglichen Heizkörpers ist dafür jedoch denkbar einfach: Einfach an der Wand befestigen und einstöpseln.



Heizkörper mit Mischbetrieb

Eine Überlegung wert sind Badheizkörper, die auf beide Arten betrieben werden können. Wird die Leistung der Zentralheizung in den Übergangsmonaten gedrosselt, kann das Bad allein mit Strom geheizt werden und Kosten werden so eingespart. 



Gibt es Qualitätsunterschiede und worauf sollte sonst noch geachtet werden?

Wer sein Bad ausbaut, umbaut oder neu baut, sollte auf eine gute Verarbeitung und robuste Materialien der darin verwendeten Heizkörper achten. Günstige Modelle haben häufig eine kürzere Garantiezeit und müssen manchmal bereits nach einigen Jahren wieder ausgetauscht werden. Anders, bei qualitativ hochwertigen Badheizkörpern. Diese verfügen nicht nur über eine solide Beschichtung bzw. Lackierung, sondern ebenfalls über starke Schweißnähte. Dies sorgt für eine verbesserte Haltbarkeit und verleiht dem Badheizkörper somit eine längere Lebensdauer.

Neben hervorragender Qualität ist die Wärmeleistung eines Heizkörpers ebenfalls bei der Anschaffung zu berücksichtigen. Um den geeigneten Badheizkörper auszuwählen, sollte dabei auf die Größe des Bades bzw. das Raumvolumen, die Vorlauftemperatur der Zentralheizung und die Isolation des Hauses Rücksicht genommen werden. Bei einem gut gedämmten Neubau und einer Vorlauftemperatur der Heizungsanlage von 75° Celsius sollte beispielsweise mit 100 Watt Heizleistung pro Quadratmeter kalkuliert werden. In schlecht isolierten Häusern sollte die Wärmeleistung entsprechend höher angesetzt werden.



Individualität fürs Badezimmer



Die Zeiten, in denen die Heizung ein weißes unförmiges Etwas unter dem Fenster war, sind längst passe. Heutzutage sind Badheizkörper in vielen Variationen und Designs erhältlich und spiegeln Geschmack und Persönlichkeit ihrer Besitzer wider. So fügen sich beispielsweise farbige Heizkörper harmonisch ins Bild und können individuell an Stil und Ausstattung des Bades angepasst werden. Klassisches Weiß ist zwar immer noch beliebt, doch ein Hauch von Moderne und Luxus versprühen mittlerweile edle Heizkörper in Metalloptik, wie beispielsweise Chrome.

Wer es dezent mag, wird sich hingegen über Badheizkörper freuen, die sich ganz schlicht und nahezu unsichtbar in den Raum einfügen. So sind zum Beispiel Spiegelheizungen nicht als Wärmequelle zu erkennen und sorgen außerdem noch für einen unbeschlagenen Blick in den Spiegel. Zwei Fliegen mit einer Klappe also. Für größere Räume können Design-Heizkörper zudem als Raumteiler dienen oder als freistehende Variante wohlige Wärme verbreiten. Oftmals dienen sie als charmanter Blickfang und sind als Wandmontge meist mehr Deko und Kunstwerk, als Gebrauchsgegenstand. Flach, verschnörkelt oder klassisch. Sie haben also die Qual der Wahl!

   Warenkorb

Ihr Warenkorb ist leer.

   Merkzettel

Ihr Merkzettel ist leer